Öl-LampenÖl-Lampen

Öl-Lampen

Die Verwendung der Öl-Lampe ist in ihrer Entstehungsgeschichte älter als der Gebrauch der Kerzen. Öl-Lampen waren schon das wichtigste Beleuchtungsmittel im alten Rom. Mit der Herstellung der aus Ton modellierten und gebrannten Öl-Lampen wurden die zuvor aus ausgehöhlten Knochen, Muscheln oder Steinen verwendeten Öl-Funzeln ersetzt. Damit begann der moderne Gebrauch dieses Leuchtmittels. Viele Jahre gehörte die Öl-Lampe mit zu den wichtigsten Utensi­lien der Menschen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts löste die kurz zuvor erfundene Petroleumlampe sie ab. Trotzdem wurde sie in den bürgerlichen Familien auch weiterhin verwendet. Vermutlich lag das daran, weil sie mit  ihrem flackernden Licht ein gemütlicheres Ambiente verbreitete, als die rustikal wirkende, teilweise auch unangenehm richende Petroleumlampe. In vielen Ländern Europas hat sich in den letzten Jahren der Gebrauch dieser kleinen dekorativen Öl-Lampen zu einem beliebten Accessoire einer wirkungsvollen Tischdekoration entwickelt. Vor allem deshalb, weil das zum Abbrennen benötigte Öl zusätzlich mit aetherischen Duftölen vermischt und in der Wohnung dadurch die Luft mit einer angenehmen Parfümierung angereichert werden kann.

Die Öl-Lampe
Für das Abbrennen des Lampenöls gibt es unterschiedlich geformte Behälter aus Glas, Keramik, Porzellan und Metall. Creartec hat dafür einige ausgewählte, schön und extravakant geformte Glasgefässe herstellen lassen, die sich ausgezeichnet dafür eignen. Die als Flaschen geformten Behältnisse sind mit einem aus Messing hergestellten Ölbrenner bestückt, der dazu so in die kleine Flaschenöffnung eingesteckt wird, dass das Ende des Lampendochtes durch die Öffnung des Brenners herausragt, während das Lampenöl sicher in der Flasche aufbewahrt wird. Das andere Ende des Dochtes taucht in das Öl ein und zieht es durch die Kapellarwirkung direkt nach oben zur Dochtspitze, wo es in mit einer leuchtenden Flamme verbrennt. Das flackernde Licht dieser herrlichen Öl-Lampe erinnert nicht nur an die Geschichten von Aladin und 1001 Nacht. Es wirkt auch romantisch und vermittelt eine angenehme Atmosphäre. Das kann verstärkt werden, wenn zu dem Lampenöl noch einige Tropfen eines Duftöls zugegeben werden. Das Duftöl wird zusammen mit dem Lampenöl zur Flamme transportiert und verbreitet beim Abbrennen einen angenehmen Geruch.

Achten Sie darauf, dass die Zugabemenge der ätherischen Öle angemessen erfolgt. Üblicherweise werden 2 - 3 % verwendet, was bedeutet, dass eine Ölmenge von 2 – 3 g ausreicht, um damit 100 g Lampenöl zu parfümieren.

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